Es muss von Herzen kommen,
was auf Herzen wirken soll

Unser Konzept

Unser Leitbild

• Wir laden ein und machen Mut zur Gemeinschaft
• Wir nehmen uns Adolf Kolping zum Vorbild
• Wir sind eine generationsübergreifende familienhafte Gemeinschaft
• Wir prägen als katholischer Sozialverband die Gesellschaft mit
• Wir begleiten Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung
• Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen
• Wir vertreten ein christliches Arbeitsverhältnis
• Wir verstehen uns als Anwalt für Familie
• Wir leben verantwortlich und handeln solidarisch.

„Man kann in jedem Stande und an jedem Orte Gutes tun, wenn man nur Augen und Ohren öffnet und, was das Wichtigste ist, ein Herz dafür hat.“
(Adolph Kolping)

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am einzelnen Kind. Die ganzheitliche Förderung steht hier im Vordergrund.
Zu oberst stehen für uns die demokratischen Grundwerte Selbstbestimmung und Toleranz. Dies schließt ein, die Rechte der Kinder zu berücksichtigen, sie zu stärken und sie in die Planung einzubeziehen. Mitsprache, ernst genommen werden und Mitbestimmung ermöglichen den Kindern aktive Teilnahme am Alltagsgeschehen.
Die Kinder erleben angemessene soziale Erfahrungen, Umwelterfahrungen und Orientierungsmöglichkeiten. Wir möchten die Kinder dabei unterstützen, selbstbe-wusste, rücksichtsvolle und zufriedene Menschen sein zu können.

Kinder brauchen auf ihrem Weg Unterstützung und Orientierungshilfen. Hier werden wir Erwachsenen wichtig. Kinder ernst nehmen, Zeit für sie haben, sie angemessen in ihrer Neugierde unterstützen ist unser Anliegen. Die Kinder erfahren im Kindergarten vielfältige soziale Beziehungen. Freundschaften müssen wachsen, gepflegt, Konflikte er- und ausgetragen werden. Durch unsere Zuwendung, Geborgenheit und Sicherheit können Kinder diese Schritte erlernen.
In Form von Projekten und in Kleingruppenarbeit können die Kinder ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten entfalten.
Wir sehen uns in unserer Funktion als familienergänzende Einrichtung, die zum Wohle der Kinder in engem Kontakt mit den Erziehungsberechtigten steht.

 

© Kolping-Kids e.V.

Pädagogische Zielsetzung

Bewegen | Forschen | Staunen

Mit allen Sinnen die Welt entdecken...

„Zeit für Experimente, Zeit für Fehler, fürs Üben, für Wiederholungen – der Kindergarten bietet alles. Elementare Zugänge zu Naturwissenschaften, der Schrift, den Künsten. Im Kindergarten kann ihnen die Welt ein Labor werden, ein Atelier, eine Werkstatt. Oder ein Wald. Oder der Mond.“

Donata Elschenbroich „Verwandelt Kindergärten in Labors, Ateliers,…“

Unsere pädagogische Zielsetzung

Viele Stunden am Tag verbringen die Kinder in unserer Kindertagesstätte, deshalb ist es uns besonders wichtig, dass die Kinder sich in unserem Hause wohlfühlen. Ein Kind, das sich geborgen fühlt, Zuwendung erhält und dem Vertrauen entgegengebracht wird, hat Raum für eine optimale Entwicklung. Wir begleiten die Kinder ein Stück auf ihrem Lebensweg und machen sie stark für die Gemeinschaft und für ihre Zukunft. Ziel unserer Arbeit ist es, den Kindern durch die unterschiedlichsten Angebote den Weg in ein selbstständiges, eigenverantwortliches Handeln und Denken zu ermöglichen. Kinder brauchen die Möglichkeit zum Ausprobieren und Experimentieren. Sie müssen und wollen eigene Erfahrungen sammeln. Kinder sind durchaus in der Lage dieses selbstbestimmend umzusetzen. Denn nur was Kinder im wahrsten Sinne des Wortes begriffen haben, das haben sie auch verstanden.
Als einfaches Beispiel, das kennen Sie sicher aus Ihrer eigenen Kindheit, lässt sich das Erklimmen eines Baumes aufführen. Kinder wissen, was sie sich zutrauen, sie kennen ihre Grenzen und wissen, wie hoch sie klettern können. Das gilt auch für andere Bereiche im Kindergarten, z.B. alleine, in Absprache mit den Erzieherinnen, auf den Spielplatz oder in die Turnhalle zu gehen oder bei der Teilnahme angeleiteter Angebote.

Die selbstständige Entscheidung ist eine wichtige Lernerfahrung, die jedes Kind machen muss. Die Aufgabe des pädagogischen Teams ist es, mit den Möglichkeiten, die es einräumt, alle Bereiche der Entwicklung anzusprechen. In unserer Einrichtung gibt es viele unterschiedliche Angebote im Freispiel und angeleitete Aktivitäten durch die Erzieherin, die die Kinder in ihrem Denken, in der Motorik, ihrer Sprache, ihrer Phantasie und Kreativität, ihren Sinnen, ……. fördern und fordern. Dazu kommen noch gezielte Angebote der Erzieherinnen, die für einzelne Kinder oder Kleingruppen gemacht werden. Ein wichtiges Element unserer pädagogischen Arbeit ist das Freispiel. Im frei gewählten Spiel der Kinder stecken unendlich viele Möglichkeiten, die die Entwicklung beeinflussen.

Hier zwei Beispiele: - Auf dem Außengelände sammeln die Kinder Steine und sortieren sie nach Größe – hier üben die Kinder die Feinmotorik und entwickeln ein Verständnis von Formen und Größe. - In der Puppenecke lernen die Kinder sich in andere Personen hinein zu versetzen – eine wichtige Eigenschaft, um sich in einer Gruppe zurecht zu finden. Dieses ist nur ein winziger Ausschnitt von dem, was Kinder im Spiel lernen können. Sowohl im Freispiel, als auch bei gezielten Angeboten ist es unser Anliegen, dass die Kinder aktiv an der Gestaltung des Alltages teilnehmen. Das heißt z.B. weg von der Schablonenarbeit, Spiel mit Naturmaterial statt mit vorgefertigtem Spielzeug, Geschichten selbst erfinden statt Kassette hören, .... Was jedoch nicht bedeutet, dass wir die genannten Sachen ablehnen. Aber sie sind eines von vielen Elementen, mit denen Kinder spielen können. Ein Zitat von Maria Montessori bringt unsere Zielsetzung gut zum Ausdruck: "Kinder lernen schöpferisch!"

“Hilf mir es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es tun. Hab’ aber auch Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehr Versuche machen will. Bitte beobachte mich nur und greife nicht ein. Ich werde üben. Ich werde meine Fehler, die ich mache, erkennen. Das Material zeigt es mir selbst.”

Eingewöhnung

Für Ihr Kind ist der Eintritt in die Kindertagesstätte bedeutsam und wichtig. Es muss sich ein Stück von der Welt der Erwachsenen lösen und den eher gleichaltrigen Kindern zuwenden, dadurch werden seine Erfahrungen um ein Vielfaches erweitert.

Bei dem ersten Kontakt zwischen Ihnen und unserer Einrichtung ist es uns wichtig Informationen über unsere Kita d.h. die Arbeit und das Team zu vermitteln.
Bei einer Besichtigung unseres Hauses zeigen wir Ihnen gerne unsere Räumlichkeiten und stellen Ihnen unser pädagogisches Team vor. Während eines anschließenden Anmeldegespräches können weitere Fragen über unsere Einrichtung beantwortet werden.

Wird Ihr Kind unsere Einrichtung besuchen, erhalten Sie zum 01. Februar eine schriftliche Zusage und im Frühjahr eine erste Einladung zu einem Elternabend und zu unseren Kennenlerntagen. Diese finden im Nachmittagsbereich in der Zeit von 14:30 - 16:00 Uhr statt. In dieser Zeit erfahren "unsere Jüngsten" mehr über ihre zukünftige Gruppe, die sie bald regelmäßig besuchen werden. Im Vorfeld besuchen wir die Kinder auch persönlich zu Hause. Hier befindet sich das Kind in einer vertrauten Umgebung und da fällt es leichter auf erst einmal fremde Personen zuzugehen und Kontakt zu knüpfen.

„Unsere Kinder" sollen sich bei uns wohl fühlen und wir unterstützen die Eltern bei der Eingewöhnung ihrer Kinder. Es ist uns wichtig, dass ein Elternteil (Großelternteil) die ersten zwei Wochen der Eingewöhnung begleitet. Mit der Zeit wächst das gegenseitige Vertrauen und es ist möglich eine Beziehung zum Kind und zu den Eltern aufzubauen. Hierzu ist ein guter Austausch mit den Erziehungsberechtigten erforderlich. Am Anfang benötigt jedes neue Kind viel Geborgenheit, Aufmerksamkeit und Zeit, um sich mit der neuen Situation zurechtzufinden. Wir geben den Kindern die nötige Hilfestellung, sich im Alltagsgeschehen einzuleben.
Zudem übernehmen unsere älteren Kinder eine „Patenschaft“ für ein neues Kind.

Somit hoffen wir, dass Ihr Kind mit großer Freude in den Kindergarten kommen wird.

Grundsatz für unsere Arbeit mit Kindern ist:

Jedes einzelne Kind muss als Persönlichkeit mit eigenen Bedürfnissen gesehen werden und nicht als 25stel einer Gruppe."

Spracherziehung
  • Sprache findet fast ständig statt
  • Sprache dient der Kommunikation
  • Sprache ist unser wichtigstes Ausdrucksmittel
  • Durch Sprache teilen wir uns mit
  • Durch Sprache drücken wir Gefühle aus...

Diese Auflistung ließe sich noch recht weit fortsetzen. Doch sie macht auch so schon deutlich, dass Sprache einen großen Stellenwert in unserem täglichen Miteinander einnimmt. Die Grundsteine der Sprachentwicklung werden bereits im Kleinkindalter gelegt; besonders in der kleinen Altersmischung hat die Sprachförderung eine besondere Bedeutung. Weitergehende Fähig- und Fertigkeiten erlernen sie während der Zeit im Kindergarten, wobei die Eltern und wir Erzieherinnen – wie in allen anderen Bereichen auch – Vorbildfunktion haben. Die Aussprache wird deutlicher, der Wortschatz komplexer, der korrekte Satzbau wird erlernt und das Experimentieren mit der eigenen Sprache beginnt. Ziel unserer Sprachförderung ist, dass die Kinder bis zum Zeitpunkt der Einschulung in der Lage sind, sich mit gutem Wortschatz flüssig und verständlich auszudrücken.

Um all diese Anlagen, die jedes Kind mit sich bringt, individuell zu fördern, haben wir viele Möglichkeiten. Die meisten Kinder sind von Natur aus sprechfreudig, sie erzählen von Erlebnissen, Erfahrungen, teilen sich uns mit. Dieses Mitteilungsbedürfnis unterstützen wir mit Gesprächen beim Ankommen, beim Frühstück, beim Spielen, zwischendurch und nutzen diese Gespräche – wenn nötig – zu Korrekturen. Das Kind erhält hierbei eine inhaltlich bestätigende Rückmeldung in sprachlich korrigierter Form. Aus Alltagssituationen entstehen so intensive und schöne Unterhaltungen. Einige Kinder benötigen manchmal eine kleine Ermutigung, manchmal aber auch einfach ein wenig Zeit und ein offenes Ohr. Doch auch gezielte Angebote fordern die Kinder dazu auf, immer wieder sprachlich aktiv zu werden: - Singen im Morgen- und Stuhlkreis - Vorlesen von Geschichten - Bilderbuchbetrachtungen - Lernen von Gedichten, Reimen - Fingerspiele - Reimgeschichten - Wortergänzungsspiele - Silbentrennspiele - usw. Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder von intensiver sprachlicher Zuwendung profitieren. Bei der Arbeit in Kleingruppen können anstehende Probleme angesprochen und beseitigt werden und die Kinder lernen spielerisch mit viel Freude.

Sehr vereinzelt sind auch größere Schwierigkeiten bei der Sprachentwicklung erkennbar. Um hier das Beste für das Kind zu erreichen, ist uns eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten sehr wichtig. Sollte sich Förderbedarf ergeben, beginnt der Weg für die Eltern und das Kind mit einem Gang zum Kinderarzt, der organische Gründe ausschließen muss. Dann jedoch steht einer Überweisung in eine logopädische Praxis meist nichts mehr im Wege. Hier werden – sofern die Behandlung frühzeitig beginnt – sprachliche Defizite ausgeglichen, so dass sich bis zum Eintritt in die Schule auch bei diesen Kindern die Sprachfähigkeit gut entwickeln kann.

Teamarbeit

Vom SIE zum Du – vom ICH zum WIR

Teamentwicklung heißt für uns: gemeinsam wachsen, gemeinsam lernen, sich auf Nähe und Offenheit einlassen, miteinander arbeiten.

Die Art und Weise, wie Teammitglieder in Beziehung stehen, beeinflusst die inhaltliche Zusammenarbeit und macht sie in vielen Fällen erst möglich. Es gilt, eine tragfähige Beziehung zu schaffen, in der ziel- und lösungsorientiert gearbeitet werden kann. Teamentwicklung versteht sich somit als eine Beziehungsentwicklung, die das Ausschöpfen der Ressourcen innerhalb des Teams erst möglich macht. In einem solchen Team werden Fähigkeiten und Kommunikation von jedem verlangt. Teamarbeit ist kein statischer Zustand oder fertiges Ergebnis, sondern ein Prozess, der immer wieder neu erarbeitet werden will.

Wo geschieht Teamarbeit?

Teamarbeit geschieht:

  • in der Identität jeder einzelnen Gruppe
  • im fachlichen Austausch
  • in den regelmäßigen Besprechungen der Klein-Teams
  • in den regelmäßigen Besprechungen des Groß-Teams
  • in den regelmäßigen Besprechungen mit der Leiterin

Wie geschieht Teamarbeit?

Teamarbeit ist eine Vernetzungsarbeit.
Wir suchen gemeinsam nach Lösungen und orientieren uns nach vorne: neu kreieren, überlegen, wagen, experimentieren. Wir arbeiten mit den vorhandenen Ressourcen.

Klein-Team

Obwohl jedes Team eine Gruppenleiterin hat, die die Verantwortung für die Arbeit in der Gruppe trägt, arbeiten alle Kolleginnen gleichberechtigt. Im Gruppenalltag findet ein ständiger Informationsaustausch statt. Jede Gruppe hat einmal wöchentlich eine Teamsitzung, in der Absprachen getroffen werden und Diskussionen und Reflexionen über die eigene Arbeit und die Kinder stattfinden. Das Klein-Team bestimmt selber seinen Rahmen. Es orientiert sich an der Gesamtkonzeption.

Groß-Team

Bei dieser Teamsitzung kommen wichtige Themen zur Sprache, die von allen mitgetragen werden sollen. Dabei geht es nicht nur um Organisatorisches. Es findet auch ein Erfahrungsaustausch untereinander und kollegiale Beratung in konkreten pädagogischen Fragestellungen statt. Hier holt man sich Rückmeldung zum eigenen Erzieherverhalten und reflektiert die gemeinsame Arbeit. Die Elternmitarbeit wird besprochen.

Aussprachen und Entscheidungsfindungen in der Pädagogik:

  • Strukturierung von Projekten
  • Auswertungen von Interventionen in der Gruppenarbeit
  • Kollegiale Beratung im Großteam
  • Reflexion der eigenen Arbeit als kollegiale Rückmeldung von allen
  • Einzelfallbesprechungen
  • Elternarbeit
  • Konzeptionsarbeit
Elternarbeit

„Eltern entscheiden sich bewusst für unsere Einrichtung!“
„Eltern kennen ihr Kind am besten!“
„Eltern vertrauen uns ihr Kind an!“
„Eltern sind interessiert!“
„Eltern haben gute Ideen!“
„Eltern sollen sich wohl und angenommen fühlen!“
„Eltern nehmen Rechte und Pflichten wahr!“

DARUM
GEHÖREN

„Eltern mit in unser Boot!!!“

NUR
ZUSAMMEN
„RUDERN“
WIR,
ELTERN UND TEAM,
IM SINNE DES KINDES,
ERFOLGREICH DURCH DIE
KINDERGARTENZEIT!!

Elternarbeit wird in unserer Einrichtung groß geschrieben. Wir sind der Ansicht, dass wir nur gemeinsam zum Wohle des Kindes arbeiten können. Eltern kennen ihr Kind am besten und wir sind auf Informationen und Hinweise der Eltern angewiesen, um das Kind in seinem Handeln besser verstehen und unterstützen zu können.

Eltern haben viele Möglichkeiten, sich in den Alltag einzubringen und unsere Arbeit mitzugestalten.

Der Elternrat

Der Elternrat ist das von den Eltern gewählte Gremium, das in regelmäßigem Austausch mit den Erzieherinnen und dem Träger steht und die Interessen der Eltern vertritt.

Eltern (Familien) bekommen unsere Unterstützung durch:

  • Elternsprechtage
  • Tür- und Angelgespräche
  • Begleitung bei Förderbedarf des Kindes
  • Hospitation in der Einrichtung (Kennen lernen des Alltags)
  • unsere Mitgliedschaft zur Elternschule Hamm
  • eine enge Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Feste und Feiern und sonstige Veranstaltungen nutzen wir gern, um die Familien als Gesamtes zu erleben und zu verstehen…

Unsere vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen im Laufe eines Kita-Jahres:

Tag der offenen Tür, Großelternnachmittage, Spielabend, Weihnachtsfeier für Eltern, Laternenumzug, Elterncafe, Vater-Kind-Vormittage, Schultütenbasteln, Spielnachmittage für Eltern und Kinder, Abschiedsfeier und Übernachtung angehender Schulkinder, Kennenlerntage für neue Kita-Familien, thematische Elternabende, gemeinsame Ausflüge, Elternstammtisch, Gottesdienste.

Eltern bekommen Informationen…

  • durch Gespräche mit dem Team
  • durch die Pinwand
  • durch Elternbriefe
  • durch ihre Kinder
  • durch andere Eltern

Sie als Eltern können uns unterstützen durch

  • Ihr Interesse an unserer pädagogischen Arbeit --> Dann sind Sie immer auf dem Laufenden...
  • Kritik --> Seien Sie kritisch, sprechen Sie uns an, wenn es Probleme gibt...
  • Mithilfe bei Festen und Feiern --> Dadurch lernen Sie viele Menschen kennen und können viel Spaß haben...
  • Begleitung bei Ausflügen --> Ihre Kinder werden es Ihnen danken, denn so haben sie viele Möglichkeiten die Welt zu erkunden...

Ein gemeinsames Ziel verbindet uns:

Sie als Eltern und wir als Erzieherinnen möchten den Kindern eine schöne Kindergartenzeit bereiten. Wir alle wollen den Kindern die besten Möglichkeiten geben, sich zu entwickeln, Freude am Lernen zu erfahren, Raum zum Ausprobieren zu bekommen und soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.